Institut

Auf den Punkt gebracht!

Die wesentlichen Positionen des Institut für Produktionserhaltung e.V.

"Der Zweck des Vereins besteht in der Erhaltung, Fortentwicklung und Förderung von Produktion und Entwicklung an Standorten der Europäischen Union mit hohem Lohnniveau."

  • Beantwortung der wissenschaftlichen Fragestellung von wesentlichen Leistungsmerkmalen einer Produktion und Entwicklung in Hochlohnländern unter besonderer Berücksichtigung der volkswirtschaftlichen Bedeutung.
  • Förderung des Gedankenaustausches über Produktion und Entwicklung zwischen Personen, die an derartigen Themen interessiert sind.
  • Zusammenarbeit mit anderen nationalen und internationalen Einrichtungen, Unternehmen, wissenschaftlichen Institutionen, Vereinigungen, Behörden, Ämtern und Institutionen jeder Art zur Erfüllung der satzungsmäßigen Aufgaben.
  • Beschaffung von öffentlichen und privaten Mitteln für die Wissenssammlung, Wissensbewertung und Aufbereitung auf dem Gebiet der Produktion, Entwicklung und anderen Aufgaben, die diesem Zweck förderlich sind.
  • Aus- und Weiterbildung sowie fachliche Beratung zum Einsatz von Systemen, Methoden und Verfahren zur Produktionserhaltung.

Worauf konzentrieren wir uns ?

  • Die am Kundennutzen orientierte Wertschöpfung ist der Quell jeglichen Wirtschaftens, sie findet in der Regel auf allen Ebenen statt. Wertschöpfung wird durch Menschen erzielt. Wertschöpfungsmanagement ist ein wesentlicher Erfolgsfaktor. Die Konzentration auf eine wettbewerbsfähige Wertschöpfungsgestaltung ist Kernthema des Instituts für Produktionserhaltung e.V..

"Es gilt vom Exportweltmeister zum Wertschöpfungsweltmeister zu werden"

  • Es gilt das Bewusstsein zu schaffen, dass wertorientierte Unternehmensführung verschiedene Wertdimensionen verknüpft und sich nicht ausschließlich auf die Steuerung des Shareholder-Value reduzieren lässt.
  • Nur ein Unternehmen, das in der Gesellschaft einen angemessenen Beitrag leistet, kann Wertschätzung und Reputation gewinnen. Diese Sicht präferiert einen Stakeholder-Ansatz, d.h. die Berücksichtigung unterschiedlicher Anspruchsgruppen an Unternehmen, die langfristige Schaffung von Wohlstand und Streben nach harmonischem Ausgleich der Interessen aller Stakeholder.
  • Ein langfristiges und nachhaltiges Wirtschaften, insbesondere der schonende Umgang mit der Umwelt und den natürlichen Ressourcen, ist das langfristig bessere Erfolgsmodell.
  • Die Sicherung von Produktion muss in ihrer Wettbewerbsfähigkeit begründet sein, durch die kontinuierliche Verbesserung aller an der Wertschöpfung beteiligten Prozesse (Innovation).
  • Wir wollen fairen Wettbewerb mit freiem Zugang zu allen Märkten aber unter vergleichbaren Bedingungen.